Maifest der Mittelmärker LINKEN in Teltow
„Leben in Frieden. Sozial. Gerecht. für Alle“

Unter diesem Motto eröffnet die Kreisvorsitzende Astrit Rabinowitsch am 1. Mai um 10 Uhr das traditionelle Maifest der Mittelmärker LINKEN in Teltow. Mit der Losung geht der Kreisverband ganz bewusst weiter als der Entwurf des Wahlprogramms der Bundespartei. Darum ist dem Widerstand gegen die Atombomben auf deutschen Boden ein ganzer eigener Stand gewidmet. Der Initiator der seit Dezember vorigen Jahres laufenden Friedensaktion, Bernd Lachmann, kann hier persönlich zur Brisanz und zu geplanten Aktivitäten aufklären.
DIE LINKE der Region lädt seit über zwei Jahrzehnten zu diesem Fest ein, zu dem jedes Mal sehr viele Menschen aus der Region kommen. Wie jedes Jahr sind auch andere Parteien zu Gast. Neben den PIRATEN, den B90/Grünen und der FDP erwarten wir in diesem Jahr auch erstmals die SPD der Region.
Das bekannt gut gemischte Programm hält neben viel Musik weitere Höhepunkte bereit.
12 Uhr: erstes Aufeinandertreffen der vier Teltower Bürgermeisterkandidaten
ab 14:30 Uhr: Direktkandidaten der am Maifest teilnehmenden Parteien für die Bundestagswahl im September live im Gespräch
Für die LINKE wird einer der jüngsten Bundestagsabgeordneten, Norbert Müller, Rede und Antwort stehen. Er vertritt die LINKE in der Kinderkommission des Bundestages. Selbstverständlich steht er an diesem Tag auch für Interview-Anfragen zur Verfügung.
Anschließend: Auftritt der Tanzshow Kurrat auf - in den vergangenen Jahren stets ein besonderer Publikumsmagnet.
Auch die traditionelle Tombola zu Gunsten des Sommeraufenthalts der Kinder aus der Westsahara wird es wieder geben. Viele Teltowerinnen und Teltower engagieren sich seit langem für dieses Projekt. Den diesjährigen Hauptpreis - ein Fahrrad, hat ebenfalls Norbert Müller gestiftet.
Das traditionelle Maifest am August-Mattausch-Park in Teltow findet von 10-17:00 Uhr statt.
Ein wichtiger Hinweis für Gäste, die mit dem PKW anreisen: Da der August-Mattausch-Park keine Postanschrift hat, geben Sie bitte den Puschkinplatz in Teltow als Navigationsziel an. Dort angekommen, ist das große Rote Transparent am Eingang nicht zu übersehen.
1 Mai 2017
(PM + Grafiken: KT-Fraktion DIE LINKE im Kreistag Potsdam-Mittelmark)



Mai FestTeltow Programm klein

Schnupperkurs
Mehrere Kurzführungen sollen Lust auf Friedhof machen

STAHNSDORF | Am Montag, den 1. Mai um 11.00 Uhr / 13.00 Uhr / 15.00 Uhr und 17.00 Uhr können sich Besucher kurzweiligen Führungen über Deutschlands größtem evangelischen Friedhof in Stahnsdorf machen. Friedhofsleiter und Vereinsgründer Olaf Ihlefeldt lädt Menschen ein, etwas über berühmte Menschen und herausragende Grabmalkunst der vergangen Jahrhunderte zu erfahren.
Bei kurzen Rundgängen werden in der wildromantischen Anlage einige Besonderheiten des riesigen Landschaftsfriedhofs vorgestellt, es werden abgeschlossene und geplante denkmalpflegerische Projekte erläutert und die kulturellen Höhepunkte für dieses Jahr vorgestellt. Die nur kurzen Rundgänge sind eine Art Schnupperkurs mit dem Versuch, Menschen neugierig auf diesen Garten der Toten zu machen und damit Lust zu wecken, sich mit unserer ältesten Kultur auseinanderzusetzen oder sich einfach für das Kulturdenkmal zu engagieren. Der Südwestkirchhof Stahnsdorf war 1902 der erste Landschaftsfriedhof in Berlin und Brandenburg und zählt neben den Friedhöfen Père Lachaise in Paris und dem Wiener Zentralfriedhof zu den herausragenden Friedhöfen Europas.
Information: Tel.: 0179.3793503 und www.suedwestkirchhof.de
Zeit: Montag, 1. Mai, 11.00 Uhr / 13.00 Uhr / 15.00 Uhr und 17.00 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang in der Bahnhofstraße 2
Eintritt: Frei / Spenden werden erbeten Informationen:
Tel.: 0179.3793503 und www.suedwestkirchhof.de
Ansprechpartner: Olaf Ihlefeldt (Tel.: 0179.3793503)
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(PM Förderverein Südwestkirchhof Stahnsdorf e.V. | Foto: ©.A.)

Besuch in Teltow
Thüringens CDU-Chef Mike Mohring (MdL) bei der Feuerwache und der DRK-Rettungsstelle

TELTOW| Der Landesvorsitzende der CDU Thüringen, Mike Mohring (MdL), besuchte gemeinsam mit Dr. Saskia Ludwig (CDU, MdL), Eric Gallasch (CDU-Bürgermeisterkandidat für Teltow), Wolfgang Brenneis (Fraktionsvorsitzender CDU/FDP-Fraktion in der Stahnsdorfer Gemeindevertretung) und Vertretern der lokalen Presse die Feuerwache in der Potsdamer Straße sowie die Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes in der Moldaustraße.

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Der Leiter und Stadtwehrführer der Feuerwehr Teltow, Jan Ehlers, sowie Wolfgang Klamt (Geschäftsführer DRK Rettungsdienst Potsdam-Mittelmark gGmbH) berichteten vom Alltags"geschäft", von Positivem aber auch von Sorgen und Nöten. Letzteres betrifft vor allem Nachwuchssorgen und die Verkehrsprobleme in der Region. Die geplante Sanierung der Rammrath-Brücke z.B. dürfe nicht ohne vorherige Installation einer Ersatzbrücke beginnen. Müssten die Rettungskräfte "über Paris, Rom Erkner fahren", so Ehlers, ist das rechtzeitige Eintreffen der Einsatzfahrzeuge nicht mehr gewährleistet.
(Text/Fotos: TKSzeit/©.A.)

10 in einer Nacht
Einbruchserie in Pkw, Dienstag, 25.04.2017, 23:30 Uhr – Mittwoch, 26.04.2017, 05:30 Uhr

KLEINMACHNOW | Am Mittwochmorgen war der Schock für viele Kleinmachnower Autobesitzer groß. Unbekannte Täter verschafften sich vergangene Nacht u.a. durch das Einschlagen der Autoscheiben Zugang zu insgesamt 10 Fahrzeugen verschiedener Hersteller. Bei sechs Fahrzeugen wurden jeweils die festverbauten Navigationssysteme ausgebaut und entwendet worden. An den jeweiligen Tatorten konnten Polizeibeamte tatrelevante Spuren sichern. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dazu dauern an.
(PM Polizeipräsidium, PD West | Foto: ©.A.)
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„LichtSpielKunst und Fotografie"
Vernissage zur Ausstellung von Karin Müller-Grunewald

KLEINMACHNOW | "Karin Müller-Grunewald kann ihre Fotomontagen als „LichtSpielKunst“ bezeichnen, ein Begriff, der treffender nicht sein kann. Man glaubt, etwas zu erkennen, ein bekanntes Gebäude, eine Landschaft, laufende Sportschuhe, doch man kann das Motiv nur schwer mit dem Auge erfassen, da es von anderen Gebäuden, Lichtreflexen oder Bewegungsunschärfen überlagert wird. Das, was man zu sehen glaubt, kann man nur erahnen, so dass das komplette Bild im Kopf des Betrachters Gestalt annehmen muss." (Aus der Laudatio von Dr. Peter Bolz, ehem. Nordamerika-Kurator im Ethnologischen Museum Berlin.)

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Viele Gäste waren gekommen der Landrat, lokale PolitikerInnen, Freunde, Künstlerkollegen.
Die musikalische Begleitung gestalteten Stephan Blank (Trompete) & Robert Wagner (Piano).
(Text/Fotos: ©.A.)
Dauer der Ausstellung: 22. April – 8. Juni 2017
Öffnungszeiten: Mo/Mi/Do/Fr 8 – 18 Uhr, Di 8 - 20 Uhr, 1. Sa im Monat 10 – 13 Uhr und während der Veranstaltungen.