Vorbereitende Arbeiten ab 26.10.2026 – Vollsperrung Stahnsdorfer Damm zwischen Pascalstraße und Dreilindener Weg bis 31.01.2027
KLEINMACHNOW | Auf dem ehemaligen FATH-Gelände am Stahnsdorfer Damm – gegenüber des Julius-Kühn-Instituts und direkt an der Autobahn – ist ein neues Wohn- und Gewerbegebiet geplant. Mit der Vorbereitung von Straßen und Verlegung von Versorgungsleitungen soll am 26. Oktober 2026 begonnen werden.
Dazu wird der Stahnsdorfer Damm in diesem Bereich für den Kfz-Verkehr gesperrt und die Bus-Linie 620 umgeleitet. Für die gesperrte Haltestelle Julius-Kühn-Institut gibt es eine Ersatzhaltestelle Dreilindener Weg/Stahnsdorfer Damm. Fußgänger und Radfahrer können weiterhin den südlichen Gehweg am Stahnsdorfer Damm nutzen. Die Haltestellen Heidefeld/Stahnsdorfer Damm und Eichhörnchenweg/Hufeisen werden gestrichen, Haltestellen am Eichhörnchenweg.(Quelle: Kleinmachnow.de)
Ein Areal mit Geschichte und viele Jahre ein Lost Place
Auf dem über 30 Hektar großen Areal baute die Firma Bosch in den 1930er Jahren Stellplätze, Garagen und Werkshallen für ihren Fuhrpark und die Produktion von Teilen für Flugzeugmotoren. Ab Beginn der 1950er Jahre wurden hier Busse und LKW instandgesetzt – in einem Betriebsteil der Max-Reimann-Werke Ludwigsfelde. Nach dem Mauerfall gingen Areal und Anlagen via Treuhand an den Unternehmer Klaus Korte und dessen Fath GmbH, die 2002 Insolvenz anmeldete. 2003 wurde das Gelände von diversen Sonderabfällen. In den folgenden Jahren hielten Verfall und Vandalismus Einzug – und die Natur eroberte das Gelände zurück.
Auf dem über 30 Hektar großen Areal baute die Firma Bosch in den 1930er Jahren Stellplätze, Garagen und Werkshallen für ihren Fuhrpark und die Produktion von Teilen für Flugzeugmotoren. Ab Beginn der 1950er Jahre wurden hier Busse und LKW instandgesetzt – in einem Betriebsteil der Max-Reimann-Werke Ludwigsfelde. Nach dem Mauerfall gingen Areal und Anlagen via Treuhand an den Unternehmer Klaus Korte und dessen Fath GmbH, die 2002 Insolvenz anmeldete. 2003 wurde das Gelände von diversen Sonderabfällen. In den folgenden Jahren hielt der Vandalismus Einzug.
Nach einem weiteren Eigentümer wird das Areal aktuell durch die Projektgesellschaft P&E entwickelt.
